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Vier Hauptgründe für Hunger

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Im Südsudan, in Eritrea, Äthiopien und Somalia sind Märkte vielerorts kaum zu erreichen. Wege sind gesperrt oder vermint, oft es gibt kein Benzin für lange Strecken. Auch Nahrungsmittelhilfen kommen bei den Menschen oft nur schwer an. Viele müssen fliehen, um dem sicheren Hungertod zu entgehen. 
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Bedingt durch den Klimawandel wechseln sich extreme Dürren und Starkregen ab. Deswegen vertrocknet die Ernte der Bauen oder die Wassermassen zerstören die Felder. Wenn Brunnen versiegen, verdurstet auch das Vieh – eine Katastrophe, besonders für Nomadenfamilien.
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Die Heuschreckeninvasion in Ostafrika im Jahr 2020 hat eine verödete Landschaft und noch mehr Hungernde hinterlassen. Eine einzelne Heuschrecke vertilgt zwei Gramm Biomasse am Tag; ein mittlerer Schwarm kann Getreide für 35.000 Menschen essen. Momentan schlummern zigtausende Insekteneier im Boden. Die Plage könnte jederzeit wieder ausbrechen. Die klimatisch veränderten Bedingungen bieten besten Nährboden für die Plagegeister.
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Die Ausgangsbeschränkungen währen der Corona-Pandemie haben viele Menschen ihre Jobs gekostet. Ihre Geldbörsen sind leer, während Grundnahrungsmittel auf den Märkten teilweise doppelt so teuer geworden sind . Auch Schulen waren über Monate zu. Womit Kindern aus armen Familien die tägliche warme Mahlzeit fehlt
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